

😕 Zu einem nicht mehr feststellbaren Zeitpunkt, höchstwahrscheinlich im Zeitraum zwischen 2005 und Sommer 2008, soll der Untergrund eines Containerabstellplatzes mit 58 to an „Hartstoffen“ befestigt worden sein. Das Material hätte dafür nicht verwendet werden dürfen.
„Hartstoffe“ sind eine größtenteils mineralische Altstofffraktion, die sich zu 99% aus golfballgroßen Steinen, Ziegel-, Keramik-, Glas und Metallstücken zusammensetzt. Vereinzelt können aber auch Nagellackfläschchen und kleine Batterien enthalten sein, sofern diese über den Hausmüll entsorgt wurden. Die Hartstoffe wurden bis zum Frühjahr 2012 in der Restmüllsplittinganlage über ein Hartstoffsieb heraussortiert.
Aufgrund des viele Jahre zurückliegenden und unklaren Tatzeitpunktes konnte nicht festgestellt werden, wer die gegenständliche Bodenbefestigung veranlasst oder bewerkstelligt hat. Detail am Rande: erst seit Ende September 2007 waren Wieland Hofer und ich als Häusle Geschäftsführer tätig.